Chor Wald
Über uns

Verein

 

Der Gemischte Chor Wald ist 1982 aus einem Zusammenschluss zwischen dem 1879 gegründeten Männer- und dem 1904 gegründeten Frauen- und Töchternchor hervorgegangen. In den letzten Jahren hat er sich einen guten Ruf erworben durch speziell konzipierte Konzertprogramme und eine sorgfältige Klangkultur. Ursprünglich war er ein reiner Dorfchor; heute ist er ein Regionalchor mit Sängerinnen und Sängern aus allen umliegenden Dörfern.

 

Erfolge konnte der Chor mit den Aufführungen der «Misa Criolla» von A. Ramirez (2003/2006), mit den Konzertprogrammen «Laudate Dominum» 2005 (W.A. Mozart und A. Vivaldi), den Weihnachtskonzerten 2009 (H. Purcell, J.S. Bach, G.Ph. Telemann) und 2016 (J.S. Bach, Weihnachtsoratorium I-III ergänzt mit orientalischer Musik), mit der der Aufführung des «Requiem» 2012 (W.A. Mozart) und der Uraufführung von Peter Roth «Spinnen», je zusammen mit dem Appenzeller Kammerorchester und meistens auch mit der Solistin Suzanne Chappuis, sowie mit unterhaltenden Programmen wie den «Filmmelodien» (2001/2002), «Autumn comes, the Summer is past» (2006/2008) mit dem Quartett Laseyer oder «Deiner Gegenwart Gefühl» auf der Ledi (2013) im Rahmen von ARAI500 feiern.

 

Am Schweizerischen Chorwettbewerb in Solothurn (2007) erlangte der Chor den 2. Preis in der Kategorie Gemischte Chöre (Prädikat «Vorzüglich») und am Schweizerischen Gesangsfest in Weinfelden (2008), am St.Galler Gesangsfest in Marbach (2011), am Appenzeller Gesangsfest in Appenzell (2011) und am Schweizerischen Gesangsfest in Meiringen (2015) erneut je das Prädikat «Vorzüglich».

 

2010 war der Gemischte Chor auf Konzertreise in Kroatien, 2014 in Südfrankreich. Neben der Erarbeitung von grösseren konzertanten oder unterhaltenden Projekten singt der Chor 3–4 Mal jährlich in Gottesdiensten und beteiligt sich mit Ständchen am Vereinsleben des Dorfes und der Region.